Corona und die Good News: Wenn das Schlechte das Gute im Menschen zutage bringt.

B&B Hotels stellt seine leeren Hotelbetten der Polizei, der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk und Krankenhäusern zur Verfügung. Während der Schulunterricht landesweit ausfällt, senden die Öffentlich-Rechtlichen Wissenschaftssendungen für Schüler. Der Spiegel und andere Verlage bieten kostenlosen Zugriff auf die kommenden Ausgaben ihrer Online-Publikationen mit Updates zur Corona-Krise. In den USA wirbt Ford nicht mehr für seine Produkte, sondern für Solidarität und lockert gleichzeitig die Finanzierungsbedingungen für Neufahrzeuge.

 

Tue Gutes und sprich darüber.

Sich zu engagieren, konkrete Hilfe zu bieten und in der Krise Situationen spürbar zu entschärfen, zeigt die Verbundenheit von Unternehmen mit den Menschen und bietet die Chance Marken aufzuwerten. Ob aus echtem Engagement oder um das eigene Business aufrechtzuerhalten, mit der Corona-Krise ändert sich vieles, was bisher als unverrückbar galt. Das macht die Krise nicht weniger gefährlich, aber es zeigt, dass wir beweglich sind, dass wir uns anpassen können und dass wir ein Talent besitzen, neue Situationen aktiv zu gestalten.

Solche Stärken wieder zu entdecken, das sind die Good News in diesen Tagen. Nachrichten, die uns kurz durchatmen lassen, die helfen die Unruhe, die in uns allen wohnt, für ein paar Sekunden zu unterbrechen. Wir wollen nichts schönreden, aber es gibt immer einen Spielraum für kreative, ungewöhnliche Ideen. Ideen, die genug Kraft entwickeln, um Dinge ins Positive zu wenden. Für jeden einzelnen, für kleine Unternehmen und Global Player.

 

Welche Good News begegnen Ihnen?

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Hier ist er, der ultimative Elevator Pitch zur Kraft der Marke:

Darum: Gehe nicht über Los. Ziehe keine 4000 € ein. Begib dich direkt zum Kern deiner Marke. Und mach sie fit für 2020 und die Zeit danach. wyynot.


Surft man durch die Medienwelt, gibt es nur ein Thema: Corona. In Buchstaben, Bildern, Kommentaren, Tickern, Dashboards etc. Auch wenn sich das Virus nicht im Körper befindet, im Kopf hat es sich festgefressen – und beansprucht unsere gesamte Aufmerksamkeit.


Über Donald Trump kann man sagen was man will. Und auch wenn man ihn, wie ich, so ganz und gar nicht mag, so muss man ihm eines lassen: Er ist echt 'ne Marke.


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