The Day After Covid-19.

Ist es schon so weit? Covid-19 hatte uns wochenlang im Würgegriff. Jetzt lockert er sich. Im Land herrscht Aufbruchsstimmung. Das Leben gewinnt an Leichtfüßigkeit. Der Frühling wird einfach in den Sommer verlegt. Wieder Aufatmen, Essen gehen, im Biergarten mit Freunden unter Bäumen sitzen, flanieren, shoppen, im See baden. Sogar die Grenzen sind wieder offen und den sommerlichen Urlaubsplänen wachsen Flügel. Wie lange haben wir darauf gewartet?

Was bleibt, was geht?

Viele sprechen jetzt vom neuen Normal. Aber was ist das und noch viel wichtiger, wie integrieren wir die Covid-19 bedingten Veränderungen in unseren Alltag? Genau betrachtet verwandelten sich in den vergangenen Wochen viele Einschränkungen in Wohltaten. Endlich hat der Einkaufswagen einen sauberen Griff. Das Office zeitweise nach Hause verlagern steigert die Lebensqualität – und die Freude, Wochen später die Kollegen im Büro wiederzusehen. Viele Geschäftsreisen werden durch Zoom- oder Team-Meetings ersetzt, die produktive Zeit der Teilnehmer maßgeblich erhöht. Kurz: was bisher normal war, erhält eine neue Qualität und was eigentlich verzichtbar war, lassen wir einfach weg.

Stillstand auf der Straße aber nicht im Kopf.

Gedanklich geht es sogar noch weiter: Der verordnete Stillstand in Folge von Covid- 19 brach mit Marktgesetzen, deren Einhaltung bisher als existenzerhaltend galten. Der Stillstand beherrschte die Straße, Büros, das öffentliche Leben aber nicht die Köpfe der Menschen. Weiterführende Interessen oder Hobbys, die bisher von täglichen Routinen blockiert waren, wurden plötzlich verfolgt. Ob aus Neugier, Langeweile oder Ehrgeiz, viele nutzten die Chance Wissen zu tanken und neue Fähigkeiten zu entwickeln. In Sachen Digitalisierung zum Beispiel hat Deutschland einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Das war und ist alles natürlich nur möglich, weil die meisten von uns vom Schlimmsten verschont blieben. Dank der guten Vorbereitung und dem Einsatz unzähliger Menschen in unterschiedlichen Branchen, zeigte die Infektionswelle nicht die befürchteten Auswirkungen.

Aus den Unternehmen in die Welt.

Auch in vielen Unternehmen wurde nachgedacht, analysiert und weiter entwickelt. Für viele wyynot Kunden zum Beispiel spielen Messen im Gesamtpaket der Unternehmenskommunikation eine zentrale Rolle. Aber Messen wird es vorerst nicht oder in anderer Form geben. Was tun? Neue Ideen entwickeln: hybride Workshops, interaktive Schulungsmodelle, virtuelle Produktpräsentationen und Pressekonferenzen. Es gibt unendliche viele Anknüpfungspunkte krisenbedingte Einschränkungen in Vorteile zu verwandeln. Bei wyynot entsteht gerade ein ganzes Maßnahmenpaket, mit dem wir neue Ideen aus den Köpfen auf die Straße bringen. In ein paar Tagen sind wir soweit.

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Redaktion: Ralph Müller

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Unsichtbare Gefahr. Sichtbare Chancen.

Man hört es nicht, man riecht es nicht und es ist komplett unsichtbar. Das Virus bestimmt seit Monaten das Leben rund um den Globus. Obwohl die Zahl der Infizierten mittlerweile annähernd 9 Millionen Menschen beträgt, sammeln im Bevölkerungsdurchschnitt nur vergleichsweise wenige Menschen persönliche Erfahrung mit Covid-19. Was liegt da näher als zu glauben, dass es das Virus gar nicht gibt oder dass es nur in den Medien existiert.

Rechnen Sie mit allem. Auch mit dem Guten.

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Ich befrage mein Orakel (ntv-Feed). Und es sagt mir alles, was ich wissen muss. Am 1.6. lautet sein monotoner Singsang: „Trump. Corona. Corona. Corona. Tod. Wirtschaftskrise.“ Das Gleiche am Tag zuvor. Zuvor. Zuvor. Zuvor. Und zuvor.

Machst du schon Marke oder wirbst du noch?

Hier ist er, der ultimative Elevator Pitch zur Kraft der Marke:

Darum: Gehe nicht über Los. Ziehe keine 4000 € ein. Begib dich direkt zum Kern deiner Marke. Und mach sie fit für 2020 und die Zeit danach. wyynot.

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