Krisen-Kommunikation ist gerade jetzt, wenn Corona die Wirtschaft lahm legt, ein absolutes Muss.

COVID-19 legt die Welt lahm. Brauchen wir wirklich ein Konzept, um den richtigen Ton zu treffen? Sorgen sich die Menschen aktuell nicht nur um Nudeln, Mehl und Klopapier?

Wenn Menschen voneinander isoliert werden, muss die Kommunikation in den Krisenmodus schalten. Um die Menschen zu erreichen und Unternehmen zu sichern. Nicht jedes Unternehmen hat mit einem Krisen-Kommunikationskonzept vorgebaut, das jetzt aus dem Hut gezaubert werden kann. Aber noch ist es nicht zu spät, die Weichen zu stellen. Darum hier eine erste kleine Einführung in das jetzt so wichtige Thema.

 

Was ist eine Unternehmens-Krise?

Von einer Unternehmens-Krise spricht man immer dann, wenn mindestens die Reputation des Unternehmens angegriffen wird – oder, im schlimmsten Fall, der Fortbestand des Unternehmens in Gefahr ist.

 

Was kann eine solche Krise auslösen?

Eine solche Krise kann zum Beispiel durch einen Shitstorm oder eine zielgerichtete Rufmord-Kampagne eintreten – oder eben auch durch eine unkontrollierbare Ereignis-Lawine, die die Weltwirtschaft mit sich reißt, wie es COVID-19 gerade tut.

Eine Krise kann – im Kleinen wie im Großen – also jedes Unternehmen treffen. Gut, wer da bereits ein Krisenkonzept in der Schublade hat, das schnelle Hilfe für eine zielgerichtete Kommunikation mit allen Stakeholdern ermöglicht.

 

Mit drei Phasen die Krise in den Griff bekommen

Phase 1: Vor der Krise ⭢ Risikomanagement

Monitoring. Monitoring. Monitoring. Nur wer weiß, was wer wann über sein Unternehmen spricht und was sich in der Welt tut, hat die Chance, die Weichen zu stellen.

 

Phase 2: Während der Krise ⭢ Krisenmanagement

Ein Griff in den (vorher) gut bestückten Notfall-Koffer hilft hier schnell weiter. Der passende Notfall-Plan kann direkt abgerufen werden. Ablaufprozesse, Kommunikationsketten, Kontaktinformationen, Textbausteine – alles ist vorbereitet, aktuell und einsatzbereit. Der Krisenstab wurde im Vorfeld regelmäßig geschult und weiß, was zu tun ist. Jetzt geht es darum, die Krise durch die passende reaktive Kommunikation einzudämmen. Mit Glaubwürdigkeit, Transparenz und Erreichbarkeit wird offen kommuniziert.

 

Phase 3: Nach der Krise ⭢ Kontinuität wiederherstellen

Der strategische Kommunikationsplan zeigt den Weg zurück in den normalen Geschäftsbetrieb. Gut, wer dabei aus der Krise für die Zukunft lernt.

 

Jetzt wichtig:

Wenn Sie kein Krisen-Kommunikationskonzept in der Schublade haben, muss es noch nicht zu spät sein. Ein schnell auf die Beine gestellter Plan ist besser als gar keiner. Nur so verwandeln Sie die Krise in eine Chance für Ihr Unternehmen.

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